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Vladimir Jurowski dirigiert Sibelius, Eggert und Brahms

Vladimir Jurowski dirigiert Sibelius, Eggert und Brahms

‧ 9m 46s

Schlagzeug-Showdown, romantische Selbstbefragung und nordische Klangarchitektur.
Fia stellt euch in dieser neuen Episode das RSB-Konzert am 8. März, 20:00 im Konzerthaus mit drei extrem interessanten Werken vor. Vladimir Jurowski dirigiert Pohjolas Tochter von Sibelius, Master and Servant für Schlagzeug und Orchester – ein Auftragswerk des RSB – von Moritz Eggert mit Konstantyn Napolov am Schlagzeug und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms.
Viel Spaß beim Anhören.

Vladimir Jurowski dirigiert Beethoven, Brahms und Henze

Vladimir Jurowski dirigiert Beethoven, Brahms und Henze

‧ 9m 29s

Am 24. Februar spielt das RSB in der Philharmonie Berlin unter Vladimir Jurowski drei Werke, die
unterschiedlicher nicht sein könnten und doch zusammengehören: Beethovens
Ouvertüre „Leonore“ Nr. 1, Brahms' Schicksalslied und Henzes Sinfonia Nr. 9. Mit dabei
ist auch der Rundfunkchor Berlin.

Fia stellt euch in dieser Episode die drei Komponisten vor, die auf ihre ganz eigene Weise die großen Frage zu Freiheit, Schicksal und Hoffnung versuchen zu beantworten.

Vladimir Jurowski dirigiert Bruckners Sinfonie Nr. 8

Vladimir Jurowski dirigiert Bruckners Sinfonie Nr. 8

‧ 7m 29s

Dieses Werk hat Anton Bruckner in den Olymp der Sinfoniker katapultiert. Seine Achte Sinfonie in c-Moll. Sie ist so lang, dass sie alleine ein ganzes Konzertprogramm ausfüllt. Denn diese Sinfonie ist ein Koloss, eine Kathedrale. Monumental, dunkel und schattig, dann wieder mit gewaltigen Höhen.
Kat hat in dieser neuen Episode weitere Spannende Infos zum Werk und zum Komponisten für euch.

Vladimir Jurowski dirigiert Resatsch, Suk und Prokofjew

Vladimir Jurowski dirigiert Resatsch, Suk und Prokofjew

‧ 9m 40s

In der neuen Folge nimmt euch Fia mit ins Konzertprogramm vom 29. Januar. Es erwartet euch ein intensives und existentielles Programm.
Resatschs „Premonition“ fasst Unaussprechliches in Klänge und zeichnet einen Zustand zwischen Erwartung, Ungewissheit und drohender Katastrophe nach. Suks Fantasie für Violine und Orchester verbindet virtuose Brillanz mit lyrischer Innerlichkeit und dunklen Ausbrüchen. Prokofjews 6. Sinfonie – mit Echos von Krieg, Krise und persönlicher Erfahrung – führt diese emotionalen Linien in einer Musik zusammen, die mehr tröstet und erschüttert, als dass sie einfach nur unterhält.
Viel Spaß beim Anhören der neuen Folge.

Eva Ollikainen dirigiert Rachmaninow und Bruckner

Eva Ollikainen dirigiert Rachmaninow und Bruckner

‧ 7m 30s

Gleich zu Beginn des neuen Jahres präsentiert das RSB zwei äußerst komplexe und klanggewaltige Werke. Sowohl Rachmaninows Klavierkonzert als auch Bruckners Sinfonie Nr. 2 sind in der Anfangsphase der Komponisten entstanden.
Kat erklärt euch in dieser Episode die Besonderheiten der Werke und warum ihr das Konzert auf keinen Fall verpassen solltet.

Viel Spaß beim Hören!

Jean-Christophe Spinosi dirigiert weihnachtliche Werke

Jean-Christophe Spinosi dirigiert weihnachtliche Werke

‧ 7m 6s

Die Klassiker von Händel, Vivaldi, Bach, Corelli, Telemann und Mozart sorgen für ein barockes Weihnachtsprogramm. Am 09.12. im Konzerthaus Berlin dirigiert Jean-Christophe Spinosi das RSB. In unserer neuen Podcast-Episode von „Muss es sein?“ erklärt euch Kat die Besonderheiten der Werke und warum das Konzert die perfekte Einstimmung auf die Weihnachtszeit ist.

Frank Strobel dirigiert Musik von Ennio Morricone

Frank Strobel dirigiert Musik von Ennio Morricone

‧ 10m 25s

Ennio Morricone ist berühmt geworden für seine Filmmusik. Am 3. Dezember spielt das RSB seine sinfonische Filmmusik in der Philharmonie. Um den bombastischen Sound perfekt zu machen, ist auch der Rundfunkchor Berlin dabei. Dirigiert wird das Konzert von Frank Strobel, dem Profi für Filmmusik.
Mehr Details zu den Werken, zum Komponisten und zum Dirigenten gibt es in der neuen Episode von „Muss es sein?“ mit Fia. Viel Spaß beim Anhören!

Giedrė Šlekytė dirigiert Adams, Schumann, Clyne und Bartók

Giedrė Šlekytė dirigiert Adams, Schumann, Clyne und Bartók

‧ 7m 13s

Vier Werke, vier außergewöhnliche Hörerlebnisse.

Das RSB unter der Leitung von Giedrė Šlekytė entführt euch in einer Nacht, in der alles dabei ist. Anna Clynes' Nachtspektakel „This Midnight Hour“, Bartóks Abstecher in das Zuhältermilieu mit „Der wunderbare Mandarin“ und Schumanns Cellokonzert entführen in Anderswelten. Gleich zu Beginn dreht das Orchester mit „Short Ride in a Fast Machine“ von John Adams richtig auf.
In der neuen Episode „Muss es sein?“ nimmt Kat euch mit in das Konzertprogramm am 25.11.

Edward Gardner dirigiert Szymanowski und Mahler

Edward Gardner dirigiert Szymanowski und Mahler

‧ 12m 50s

Sie ist ein musikalisches Kleinod voller verschobener Effekte und gigantischer Gefühle, voller Geheimnisse, Details und Überraschungen. So lässt sich die Sinfonie Nr. 4 von Gustav Mahler am besten beschreiben.
Dazu erklingt das „Stabat Mater” von Karol Szymanowski für Soli, Chor und Orchester. Es ist Werk über Tod, Trauer und Trost. Das Werk ist ein doppelter Abschied. Einerseits für seine zu früh verstorbene Nichte, andererseits ein Abschied für eine ganze Epoche: die europäische Moderne nach dem Ersten Weltkrieg.
Edward Gardner dirigiert das Konzert am 14.11. in der Philharmonie. Warum ihr dieses Konzert auf keinen Fall verpassen solltet, verrät euch Fia in...

Roderick Cox dirigiert Salonen, Strawinsky und Tschaikowsky

Roderick Cox dirigiert Salonen, Strawinsky und Tschaikowsky

‧ 10m 40s

In der neuen Episode taucht Fia mit euch in ein Konzertprogramm voller Energie und Emotionen ein. Sie verrät, was hinter Esa-Pekka Salonens „Helix“ steckt – einer neunminütigen musikalischen Beschleunigung, die sich zu einem dreidimensionalen Klanggebilde entfaltet. Außerdem geht es um Tschaikowskys erhabene und zugleich bedrohliche Schicksalssinfonie voller russischer Volksklänge mit europäischen Einflüssen und um Strawinskys Violinkonzert in D-Dur – ein virtuoses Werk, das spielerisch mit der Tradition des Violinkonzerts selbst spielt.
Viel Spaß beim Anhören.